über uns

SPEICHER_Haus für: Inklusion

Der Verein entwickelt den SPEICHER mit seinen Mietern wieder zu einem ökologisch soziokulturellen Zentrum und besinnt sich dabei auf die Stärken der Vergangenheit. Die geplante Neuorientierung knüpft an die guten Erfahrungen der 30-jährigen Vereinstätigkeit, davon 20 Jahre im Speicher, an. Das Wiederaufgreifen der Soziokultur ermöglicht es, breitgefächert zu arbeiten und die Kooperation im Haus wieder in Gang zu bringen. Erste erfolgreiche Schritte zur Vernetzung aller Etagen des Hauses sind gesetzt.

Vision eines Tages in 5 Jahren:

Morgens treffen sich die »Töpferomis« mit Kathrin Jacobs in der Keramikwerkstatt, während die Firma Hansedruck eine neue digitale Druckmaschine geliefert bekommt. Mit dem Öffnen der Spielkartenfabrik beginnt eine Touri-Führung, die nach dem gemeinsamen Drucken bei einem Kaffee im Freizeittreff Bleicheneck freudig endet. Hier planen Herr Meier und Herr Schmidt gerade ihre Hochzeit. Die Bundesfreiwilligendienstleistenden kochen in der Küche des Bleichenecks ein gemeinsames Mittagessen für alle im Haus Angestellten. Danach beginnt eine Schulklasse aus Berlin Neukölln zunächst die Führung in der Spielkartenfabrik und danach einen Spielkartendruck in den Atelierräumen. Währenddessen werden auf dem Hof die Kostüme des Traditionvereins nach den erfolgreich durchgeführten Wallensteintagen gewaschen. Abends beginnt das offene Atelier mit einem experimentellen Videofilm von Peter Beyer im Stralsund Museum. Florian Först plant nach seinem bestandenen Architekturstudium den Bau des neuen Residenzhauses für Artists in Residence und Erasmus-Studenten. Der österreichische Künstler Jacob Schieche startet im Wachskleid »Victoria« von Jorinde Gustavs seinen Seiltanz zum Mond.